Opportunities to deploy digital media for the initiation and support of vocational teaching and learning processes are comprehensive and diverse. The associated challenges for company-based training staff are currently being investigated within the scope of the BIBB research project DiMBA. This project is based on a model of media-pedagogical competence which is presented in this article.
Die Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien zur Initiierung und Unterstützung von beruflichen Lehr- und Lernprozessen sind umfassend und vielfältig. Die damit verbundenen Herausforderungen für das betriebliche Ausbildungspersonal werden derzeit im BIBB-Forschungsprojekt DiMBA untersucht. Grundlage ist ein Modell medienpädagogischer Kompetenz, das in diesem Beitrag vorgestellt wird.
Opportunities to deploy digital media for the initiation and support of vocational teaching and learning processes are comprehensive and diverse. The associated challenges for company-based training staff are currently being investigated within the scope of the BIBB research project DiMBA. This project is based on a model of media-pedagogical competence which is presented in this article.
Der Aufsatz stellt Grundideen eines pädagogischen Konzepts vor, in dem Multimediasysteme als offene Gestaltungswerkzeuge durch Auszubildende genutzt werden. Multimediasysteme können als expressive Medien eine lernerzentrierte Methodik beruflicher Bildung unterstützen. Neben einer Förderung kognitiver Fähigkeiten, insbesondere im Hinblick auf die eigenständige Recherche, Bearbeitung und Präsentation von Informationen, sollen sie auch als Anreicherung einer Persönlichkeitsbildung im Rahmen beruflicher Bildung erprobt werden. Das vorgestellte Konzept wurde im Zusammenhang der sozialpädagogisch orientierten Berufsausbildung entworfen, ist aber auch auf die Berufsbildung im dualen System übertragbar. Im Rahmen der Projektarbeit mit unterschiedlichen Medien wurde hier zur Förderung personaler und kognitiver Fähigkeiten ein "Software-Design-Ansatz" erprobt und realisiert, bei dem die Schüler Lernprogramme für andere entwickeln. Dieser Ansatz zielt darauf ab, dem Auszubildenden ein Höchstmaß an gestalterischer Freiheit beim Einsatz von Multimediasystemen zu geben, um das Strukturieren und Formulieren von Aussagen und die kreative Gestaltung zu unterstützen.
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