International mobility of employees is playing an increasingly important role within the context of global networking. Such mobility is, however, restricted by dint of the fact that qualifications obtained within an educational and training history mostly have a country-specific context. This means that they frequently cannot be utilised to their fullest extent abroad. The result of this is that employees who have qualified abroad sometimes exercise tasks which are not in accordance with their training. Which factors favour or inhibit such an over-qualified employment in particular? The article investigates this issue using data from the latest 2018 Labour Force Survey conducted by BIBB and the Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) [Federal Institute for Occupational Safety and Health].
Empirical findings on the basis of the 2012 Employee Survey conducted by BIBB and the Federal Institute for Occupational Safety and Health (BIBB/BAuA Employee Survey)
Completion of vocational education and training is of high value to the labour force on the German labour market. It reduces the risk of unemployment or precarious employment compared to persons who are not in possession of a vocational qualification. Although such average considerations are important, they also mask the high degree of variance that exists in some cases within the group of persons with vocational qualifications. The aim of the present article is to analyse inequality on the labour market in occupationally specific terms. This takes place on the basis of the Employee Survey conducted by BIBB and the Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) [Federal Institute for Occupational Safety and Health] (BIBB/BAuA Employee Survey), which provides extensive opportunities to analyse benefits on the labour market whilst also at the same time taking occupationally related drawbacks into account. The extent to which compensation for drawbacks and disadvantages at the occupational level is provided in the form of wages is a further research issue addressed by the article.
Wolfgang Becker; Hans Borch; Helga Foster; Ingrid Stiller; Hans Weißmann
Der dritte Fachkongress des Bundesinstituts für Berufsbildung gliedert sich in zehn Foren, die sich mit den Problemen, der Beurteilung und den Entwicklungsmöglichkeiten des dualen Systems befassen. Diskutiert wird über aktuelle Ausbildungsordnungen und Fortbildungsregelungen, neue Berufe, Qualifikationsbedarf, Qualifizierungsstrategien, multimediales Lernen, Personalqualifizierung, Prüfungen, Ausbildungsinhalte und transnationale Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung. In dem Beitrag werden die zentralen Thesen der einzelnen Foren und Arbeitskreise vorgestellt.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung ging in einer Betriebserhebung der Frage nach, inwieweit heute Umweltschutzqualifikationen in der Berufsausbildung vermittelt werden. Die Befragung richtete sich direkt an die Betriebsinhaber bzw. Ausbildungsleiter der Bereiche Industrie, Handel und Handwerk. Sie ergab 5.384 auswertbare Fragebögen. Das Ergebnis: Annähernd jeder zehnte Betrieb, der selbst ausbildet, vertritt die Auffassung, nicht genug für eine konsequente handlungsorientierte Umweltschutzqualifizierung zu leisten. Eine solche Qualifizierung wäre aber erforderlich, um dem gestiegenen Umweltschutzbewußtsein der Konsumenten und den gesetzlichen Auflagen der Luft-, Wasser- und Bodenreinhaltung sowie des Arbeitsschutzes entsprechen zu können.
Ursprünglich, als die außerhäusliche Arbeitswelt stark männlich dominiert war, ließ sich die Überbeanspruchung und gesundheitliche Schädigung der weiblichen Arbeitskraft oft nur mit Hilfe von Arbeitsschutzgesetzen einschränken. Heute werfen Kritiker dieser Gesetzgebung vor, sie sei unzeitgemäß und stelle inzwischen sogar eine Diskriminierung dar. Im Beitrag werden Argumente pro und contra Frauenarbeitsschutz vorgestellt. Außerdem wird erläutert, worin der Arbeitsschutz für Frauen besteht und wie diese Regelungen sich historisch entwickelt haben.
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