While (initial) vocational education and training is highly significant to the integration of refugees, it also creates challenges for them during this phase of life, and this is frequently because of insufficient language knowledge. The University of Konstanz has been implementing the TASK teaching project since 2018 with the objective of providing refugee trainees with individualised support. This article investigates the impacts of the mentoring programme on the professional and personal development of trainees and on their integration.
Die berufliche (Aus-)Bildung ist für die Integration geflüchteter Menschen von großer Bedeutung, stellt sie aber in dieser Lebensphase auch vor Herausforderungen, häufig aufgrund nicht ausreichender Sprachkenntnisse. Zur individualisierten Unterstützung geflüchteter Auszubildender wird an der Universität Konstanz seit 2018 das Lehrprojekt TASK durchgeführt. Der Beitrag untersucht Auswirkungen des Mentorings auf die fachliche und persönliche Entwicklung und die Integration der Auszubildenden.
Betriebliche Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren sind Beschäftigte, die ihre Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe für das Thema Weiterbildung sensibilisieren. Sie füllen somit eine Lücke in der Weiterbildungsberatung, die ansonsten entweder von externer Seite (Kammern, Bundesagentur für Arbeit, Bildungsanbieter) oder im Betrieb von Vorgesetzten bzw. der Personalabteilung angeboten wird. Im Beitrag werden erste Erfahrungen mit diesem Ansatz aus vier Projekten vorgestellt, die im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie gefördert werden.
Company continuing training mentors are employees who raise the awareness of their colleagues for the topic of continuing training whilst acting as equals. They thus fill a gap in the continuing training consultancy that is otherwise offered externally (the chambers, Federal Employment Agency, training providers) or at the company via line managers or the Human Resources Department. This article presents initial experiences with this approach from four projects being funded as part of the National Continuing Training Strategy.
Das Projekt »WEICHENSTELLUNG für Ausbildung und Beruf« greift die Problematik der Arbeitsmarktintegration junger Neuzugewanderter und Geflüchteter auf. Der Beitrag beschreibt Konzeption und praktische Umsetzung des studentischen Mentoringprojekts, in dem Auszubildende zwei Jahre von Studierenden der Wirtschaftspädagogik oder anderer Lehramtsstudiengänge begleitet werden, und skizziert Forschungsperspektiven.
The project “WEICHENSTELLUNG für Ausbildung und Beruf” ("Setting the course for training and work") addresses the labour market integration problems faced by young new immigrants and refugees. This article describes the design and practical implementation of a student mentoring project, in which trainees receive two years of support from trainee business education teachers and other student teachers, and outlines the areas of research potential.
Junge Akademiker und Akademikerinnen mit Migrationshintergrund stellen eine qualifizierte Gruppe junger Frauen und Männer dar, die sich auf dem hiesigen Stellenmarkt positionieren. In dem bundesweit angelegten Mentoringprogramm NetWork.21 erhalten sie beim Übergang vom Studium zum Beruf individuelle Begleitung. Der Beitrag stellt Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung vor.
Die Erkenntnis, daß Berufstätigkeit auch für Behinderte als eine wesentliche Voraussetzung individueller und gesellschaftlicher Integration anzusehen ist, hat sich in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten weitgehend durchgesetzt. Unterschiedliche Entwicklungstendenzen haben dazu beigetragen, daß diese aus der Zielsetzung eines Sozialstaates ableitbare Vorstellung auch für Behinderte an Wirksamkeit gewann. Vor einer Einlösung dieses Anspruchs sind wir allerdings noch weit entfernt. Das Integrationsziel schlug sich in einigen für die berufliche Rehabilitation Behinderter wesentlichen Gesetzen nieder; es hat sich jedoch auch auf alle anderen Lebensphasen und Lebensbereiche wie Erziehung, Bildung und Beruf ausgewirkt. Maßgeblicher Schritt für die Einbeziehung behinderter Jugendlicher in das Berufsbildungssystem ist das 1969 erlassene Berufsbildungsgesetz. Im folgenden wird zunächst versucht, anhand vorliegender Forschungsergebnisse zu skizzieren, inwieweit der zentrale Anspruch des BBiG auch für behinderte Jugendliche realisiert werden konnte. Anschließend werden Ansätze zur Diskussion gestellt, die zur quantitativen und qualitativen Verbesserung der Ausbildungssituation Behinderter beitragen könnten.
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