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Fachliches und Sprachlernen besser verzahnen

Interview mit Iris Beckmann-Schulz zu den Rahmenbedingungen berufsbezogener Sprachförderung

Fachliches und Sprachlernen besser verzahnen
Ausgabe/Jahr (Jahrgang) 6/2016
BWP Seite(n) 6-8
URN urn:nbn:de:0035-bwp-16606-4
Sprache Deutsch
Schlagworte Migrant, Lehrerbildung, Berufliche Integration, Sprachförderung

Seit dem 1. Juli ist die Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung in Kraft. Damit wurden Rahmenbedingungen unabhängig von einer Förderung durch den Europäischen Sozialfonds geschaffen. Die berufsbezogene Sprachförderung aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales dient dem fortgeschrittenen Spracherwerb im Anschluss an die Integrationskurse nach Aufenthaltsgesetz und soll dazu beitragen, die Chancen von neu Zugewanderten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Wie dies gelingen kann und welche weiteren Schritte erforderlich sind, erläutert die Leiterin der IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch.

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