Over the past few years, e-commerce has led to the creation of new task areas, processes and business models with their own ways of working and sequences which were not covered by the established commercial occupations. This made it necessary to introduce a new occupation to provide training for tasks in the area of e-commerce. This profile presents the tasks, development opportunities and figures for this new occupation which entered into force in 2018.
Durch den E-Commerce entstanden in den letzten Jahren neue Tätigkeitsfelder, Prozesse und Geschäftsmodelle mit eigenen Arbeitsweisen und Vorgängen, die durch die etablierten kaufmännischen Ausbildungsberufe nicht abgedeckt waren. Das machte einen neuen Ausbildungsberuf erforderlich, der für die kaufmännischen Tätigkeiten im E-Commerce qualifiziert. Im Steckbrief werden die Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und Zahlen zu dem seit 2018 neuen Beruf vorgestellt.
On August 1, 2014 the revised regulation for initial vocational training in office management enters force. The three previous training occupations of office clerk, clerk and specialist in office communication are merged under the new designation of Office Management Clerk (Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement). German industry, commerce, the skilled crafts and the public services now have at their disposal a training occupation that will be one of the largest, accounting for over 80,000 training contracts. The article sets out the innovations in structure and content and the challenges of developing the occupation.
Das Suchen und die Auswahl von geeigneten Weiterbildungsangeboten kann für Weiterbildungsinteressierte eine Herausforderung darstellen. Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht Anbietern von Weiterbildungsdatenbanken die Entwicklung von innovativen Suchsystemen und komfortableren Benutzungsschnittstellen. Durch die Integration von Zusatzfunktionen wie die Bestimmung des aktuellen Wissenstands oder die Visualisierung von Ergebnissen können diese Systeme die Rolle einer virtuellen Assistenz einnehmen.
Die Wärmebereitstellung befindet sich im Umbruch. Zukünftige Heizsysteme müssen ab 2024 mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Heizungen mit Erdgas und Erdöl sind Auslaufmodelle. Heizungsbau, Gasnetzbetrieb und Klimagewerke spielen für diesen Wandel eine Schlüsselrolle. Von den vielfältigen Möglichkeiten, Raumwärme mit verbesserter CO2-Bilanz zu produzieren, stellt dieser Beitrag die Wärmepumpe und die Verbrennung von Wasserstoff in Heizungen genauer vor und betrachtet mögliche Auswirkungen auf Berufsbilder und Aufgaben der Fachkräfte.
Das Gastgewerbe wurde in der Coronapandemie ordentlich durchgeschüttelt. Da kam die Modernisierung der Hotelberufe zur rechten Zeit: Der Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Hotelmanagement greift viele Veränderungen in der Branche auf und bietet betriebswirtschaftliche Aspekte sowie weitere Schwerpunkte in den Bereichen Personalmanagement und kaufmännische Steuerung.
Mit der Novellierung der Metall- und Elektroberufe im Jahr 2018 sollte dem Anpassungsdruck begegnet werden, der diese Berufsbilder infolge der digitalen Transformation besonders trifft. Ziel war es, mit Standardinstrumenten die Flexibilisierung voranzubringen. Der Beitrag beleuchtet, wie dies gelungen ist und welche Schlussfolgerungen daraus für die Ausbildung der Metall- und Elektroberufe sowie die weitere Ordnungsarbeit gezogen werden können. Dabei nimmt er Bezug auf ein BIBB-Evaluationsprojekt und stellt Ergebnisse aus Regionalworkshops vor.
Die Organisation und Abwicklung von Handelsgeschäften im In- und Ausland gehört zu den zentralen Aufgaben von Kaufleuten im Groß- und Außenhandel. Der Beitrag thematisiert die Modernisierung des Ausbildungsberufs, die sich mit der Betonung von Managementkompetenzen auch in der neuen Berufsbezeichnung widerspiegelt. Im Vordergrund stehen dabei die prozessorientierte Organisation von Groß- und Außenhandelsgeschäften sowie die zunehmende Bedeutung von E-Business und Projektarbeit. Zugleich wurde der Beruf um zukunftsweisende Inhalte der Nachhaltigkeit modernisiert.
Mit dem Besuch von Auszubildenden in Schulen, die über ihre Berufe berichten, etabliert sich in Deutschland ein weiteres Instrument der Berufsorientierung. Der Beitrag stellt das Konzept vor und erläutert mit Hilfe der Impression-Management- und Self-to-Prototype-Matching-Theorie seine besonderen Potenziale. Ausbildungsbotschafterbesuche haben demnach nicht nur die Funktion, authentische Informationen zu einem Beruf zu transportieren. Sie liefern den Schülerinnen und Schülern vielmehr auch in identitätspsychologischer Hinsicht wichtige Anhaltspunkte. Anschaulich wird ihnen vor Augen geführt, was das für junge Menschen sind, die Klempner/-innen, Bäcker/-innen oder Kaufleute für E-Commerce werden wollen. Der Beitrag weist abschließend auf eine Studie hin, in der dieser Ansatz näher untersucht werden soll.
Das Bankgewerbe befindet sich in einer Umbruchphase. Digitale Kundenbeziehungen und Arbeitsmittel gewinnen zunehmend an Bedeutung, Online- Services werden stärker denn je nachgefragt – auch und gerade in Zeiten des "Social Distancing". Unter diesen Vorzeichen wächst besonders die Bedeutung, Kundenbeziehungen nachhaltig zu gestalten. Die Modernisierung des Ausbildungsberufs Bankkaufmann/-frau kam daher zur rechten Zeit.
Trotz der Corona-Pandemie (SARS-CoV-2) und der damit verbundenen Einschränkungen bleiben der Hauptausschuss und seine Unterarbeitsausschüsse dank der Möglichkeiten digitaler Kommunikation und schriftlicher Umlaufverfahren handlungsfähig. Der Bericht informiert über die wesentlichen Hauptausschussbeschlüsse im zweiten Quartal 2020.
Ist die althergebrachte Idee des ehrbaren Kaufmanns noch zeitgemäß angesichts moderner Unternehmen und Märkte? Und passen allgemeinpädagogische Ansätze der Werte- und Moralerziehung zu den spezifischen Zielen und Bedingungen der Berufsbildung? Der Beitrag skizziert ein wirtschaftsdidaktisches Konzept, das demgegenüber die Relevanz moderner Wirtschafts- und Unternehmensethik betont. Als zeitgemäßes Leitbild für die Fortschreibung der berufsmoralischen Bildung von Kaufleuten könnte Sozialpartnern und Wirtschaftslehrkräften die Figur des mündigen Wirtschafts- und Organisationsbürgers dienen.
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