The hospitality sector was badly shaken up during the coronavirus pandemic. Modernisation of the hotel occupations thus occurred at the right time. The training occupation of hotel management clerk addresses many of the changes that have taken place in the sector and now offers business management aspects and further main focuses in the areas of HR and commercial management.
Das Gastgewerbe wurde in der Coronapandemie ordentlich durchgeschüttelt. Da kam die Modernisierung der Hotelberufe zur rechten Zeit: Der Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Hotelmanagement greift viele Veränderungen in der Branche auf und bietet betriebswirtschaftliche Aspekte sowie weitere Schwerpunkte in den Bereichen Personalmanagement und kaufmännische Steuerung.
Der Studiengang Master of Science in Berufsbildung wird seit 2007 am Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP IUFFP in der Schweiz angeboten. Er zielt darauf ab, Spezialistinnen und Spezialisten auszubilden, die die Berufsbildung in der Schweiz sowie im internationalen Kontext weiterentwickeln. Der Beitrag stellt den Entstehungshintergrund des Studiengangs, dessen Zielsetzung und sein Profil vor. Zudem wird aufgezeigt, welche Studierenden vom Studiengang angesprochen werden und in welchen Funktionen und Bereichen die Absolventinnen und Absolventen dieses spezialisierten Curriculums tätig sind.
Der Ausbildungsberuf Zahnmedizinische/-r Fachangestellte/-r (ZFA) bietet wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Zwei verbreitete Wege des Aufstiegs liegen in den Tätigkeitsfeldern Prophylaxe und Verwaltung. Eine nennenswerte Einkommenssteigerung sowie ein erweitertes Aufgabenspektrum sind darüber aber nicht zu erreichen, da insbesondere das Zahnheilkundegesetz und berufspolitische Rahmenbedingungen stark reglementierend wirken. Mit dem Bachelor of Science in Dentalhygiene und Präventionsmanagement werden erste Akademisierungstendenzen im Berufsfeld deutlich. Vor diesem Hintergrund werden im Beitrag Entwicklungsmöglichkeiten der ZFA nachgezeichnet und kritisch beleuchtet.
Was macht die Aufstiegsfortbildung aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen attraktiv? Was war ihre Motivation und inwiefern haben die Fortbildungen ihre beruflichen Entwicklungen beeinflusst? In den Interviews geben vier Beschäftigte über ihre Beweggründe, Erwartungen und Zukunftspläne Auskunft. Deutlich werden unterschiedliche Ausgangslagen und Wege, die zum Fortbildungsabschluss führten. Alle Befragten betonen, dass ihnen der gewählte Abschluss neue Perspektiven im Beruf eröffnet hat, sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern konnten und dass sie sich darin bestärkt fühlen, ihre berufliche Karriere auch weiterhin aktiv zu gestalten.
Am 2. Juli 2001 wurde eine Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft unterzeichnet. Damit haben sich die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zu einer aktiven Gleichstellungspolitik verpflichtet. An einer Bestandsaufnahme werden die Erfolge 2003 erstmals gemessen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Christine Bergmann, wurde zur Gleichstellungspolitik der Bundesregierung befragt, d.h. zu den Massnahmen, die Chancengleichheit von Frauen und Männern voranzubringen.
Der Beitrag gibt einen Überblick über charakteristische Lern- und Arbeitserfahrungen von angehenden Arzthelferinnen mit dem Ziel, Hinweise und Anregungen für die Ausbildungspraxis und die Verbesserung der Rahmenbedingungen zu erhalten. Untersucht wurde, wie sich die betrieblichen Ausbildungsbedingungen unter den veränderten Qualifikationsanforderungen darstellen. Grundlage der Ausführungen sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Auszubildenden aus 15 zahlenmäßig bedeutenden Ausbildungsberufen, darunter Arzthelferinnen. Die Ausführungen beziehen sich auf die Integration der Auszubildenden in den Arbeitsprozess, betriebliche Unterweisungsformen, die Gestaltung der Ausbildung und das soziale Klima, die Anforderungen der Betriebe an die Auszubildenden und die beruflichen Pläne der Arzthelferinnen im Anschluss an die Ausbildung.
In dem Forschungsprojekt "Die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung und ihre Einflussfaktoren" des Bundesinstituts für Berufsbildung wurde untersucht, wie die Betriebe die Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungschancen dual ausgebildeter Fachkräfte einschätzen und welche Rolle sie den eigenen Ausbildungsaktivitäten im Rahmen der betrieblichen Personalgewinnung beimessen. Die Auswertung beruht auf einer Stichprobe von insgesamt 3167 Betrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass eine generelle Einschränkung beruflicher Entwicklungschancen für betrieblich qualifizierte Fachkräfte in den Betrieben nicht beobachtet werden kann. Gleichwohl gibt es Tendenzen, nach denen bei gleichzeitig verringertem Beschäftigungsniveau die traditionellen Aufstiegsperspektiven durch solche abgelöst werden, die sich über eine erhöhte fachliche Verantwortung definieren. Dass die Betriebe im Zuge der Herausbildung erweiterter Aufgabenzuschnitte auf der Suche nach neuen Qualifikationsstrukturen sind, zeigt sich in der Bereitschaft, Hochschulabsolventen für solche Aufgaben einzustellen, die durchaus auch durch Qualifikationsprofile dual ausgebildeter Fachkräfte abgedeckt werden könnten.
Geprüft werden die Prognosen zu den Arbeitsmarktchancen von Informationstechnik-Fachkräften im allgemeinen und für die neuen Ausbildungsgänge im dualen System im besonderen. Die quantitative Beschäftigungsentwicklung, die Qualifikationsentwicklung sowie die qualitative Veränderung beruflicher Aufgabenfelder zeichnen ein widersprüchliches Bild. Der Beitrag kommt zu dem Schluss, dass die Marktentwicklung per se weder Arbeits- noch Ausbildungsplätze schaffen wird. Allerdings eröffnet der Strukturwandel in der Informations- und Kommunikationstechnik-Branche sowie in den Anwenderunternehmen Möglichkeiten für eine aktive Gestaltung der beruflichen Aufgabenfelder durch eine proaktive Entwicklung und Umsetzung von neuen Ausbildungskonzepten.
Etwa 15 Prozent der Auszubildenden, die in das duale System einmünden, besitzen die (Fach-)Hochschulreife. In einigen kaufmännischen Berufen sind es sogar mehr als die Hälfte. Für die Betriebe ist die Ausbildung von Abiturienten/-innen eine ambivalente Angelegenheit: Zwar schätzen sie ihre schulische Vorbildung, doch müssen sie nach Ausbildungsende mit ihrer Abwanderung an die Hochschulen rechnen. Welche Strategien entwickeln Betriebe angesichts dieses Dilemmas? Das Bundesinstitut für Berufsbildung ging dieser Frage in Gesprächen mit Personalverantwortlichen aus 30 Groß- und Mittelbetrieben und mit ca. 30 Absolventen nach. Den Erfahrungen und Konzepten der Betriebe im Umgang mit ihren studienberechtigten Auszubildenden werden die Sichtweisen der Ausbildungsabsolventen gegenübergestellt.
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