In-company vocational education and training activities are not an end in themselves. In fact, they should bring about concrete benefits for the company. Vocational training can therefore be seen as an investment which has to yield a worthwhile return on costs in the long term. In a study by the Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB), a representative survey was conducted of some 2,500 companies involved in vocational training in the year 2001, in order to analyse the costs and benefits of training. It found that companies which directly provide in-company vocational training reap benefits on a substantial scale.
In-company vocational education and training activities are not an end in themselves. In fact, they should bring about concrete benefits for the company. Vocational training can therefore be seen as an investment which has to yield a worthwhile return on costs in the long term. In a study by the Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB), a representative survey was conducted of some 2,500 companies involved in vocational training in the year 2001, in order to analyse the costs and benefits of training. It found that companies which directly provide in-company vocational training reap benefits on a substantial scale.
Das Konzept Wissensmanagement umfasst die systematische Repräsentation, Kommunikation, Generierung und Nutzung von Wissensbeständen einer Organisation. Damit ist ein Berühungspunkt zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung gegeben, deren primäres Ziel ebenfalls die Vermittlung und Verbreitung von Wissen ist. Der Frage nach den Auswirkungen von erfolgreichen Ansätzen des Wissmanagements auf die betriebliche Bildungsarbeit geht das im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelte Projekt "Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit" (WIMBA) nach. Der Beitrag zeigt, welche Ansätze des Wissensmanagements für die Aus- und Weiterbildung schon genutzt werden und welche Entwicklungen für die betriebliche Qualifizierungsarbeit zu erwarten sind.
Ausbildung stellt eine Investition in die Zukunft dar, und die Höhe des Ausbildungsnutzens bzw. die Relation zu den Ausbildungskosten ist dabei ein wesentlicher Grund für betriebliche Ausbildungsaktivitäten. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat im Rahmen des Projektes "Nutzen und Nettokosten der Berufsausbildung für Betriebe" in einer im Jahr 2001 durchgeführten repräsentativen empirischen Erhebung bei rund 2.500 Ausbildungsbetrieben neben den Ausbildungskosten auch wichtige Dimensionen des Ausbildungsnutzens untersucht (Nutzen durch die Auszubildenden, durch die Ausgebildeten, durch die Ausbildung, Rekrutierungskosten, Leistungsunterschiede zwischen betrieblich und extern Ausgebildeten, Fehlbesetzungs- und Fluktuationskosten, Ausfallkosten). Erste Ergebnisse werden in dem Beitrag dargestellt. Insgesamt machen diese deutlich, dass Betriebe in der Regel einen erheblichen Nutzen erzielen, wenn sie ausbilden; der Gesamtnutzen dürfte die Ausbildungskosten dabei deutlich übersteigen, wobei sich für einzelne Ausbildungsberufe sehr verschiedene Werte ergeben.
Nur knapp ein Viertel der Betriebe in Deutschland bildet aus. Was veranlasst sie zu einer eigenen Ausbildung? Und warum verzichtet die weitaus überwiegende Zahl der Betriebe hierauf? Vieles deutet darauf hin, dass unterschiedliche Einschätzungen des Aufwands bzw. der Schwierigkeiten von Ausbildung sowie des Ausbildungsnutzens hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Hierzu hat das BIBB eine Befragung von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben durchgeführt. Gefragt wurde nach den Gründen für den Verzicht auf Ausbildung und einer Einschätzung des möglichen Nutzens von Ausbildung. Im Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse vorgestellt und berufsbildungspolitisch wichtige Schlussfolgerungen gezogen.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat im Rahmen des Projektes "Nutzen und Nettokosten der Berufsausbildung für Betriebe" in einer im Jahre 2001 durchgeführten repräsentativen empirischen Erhebung bei rund 2.500 Ausbildungsbetrieben neben den Ausbildungskosten auch wichtige Dimensionen des Ausbildungsnutzens untersucht. Zusätzlich zur Quantifizierung von Rekrutierungskosten für externe Fachkräfte wurde eine Bewertung der Nutzenaspekte (Wettbewerbsfähigkeit und Risikovorsorge, Image, Ausbildungsphilosophie) durch die Betriebe erhoben. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Betriebe in der Regel einen erheblichen Nutzen erzielen, wenn sie ausbilden. Der Gesamtnutzen dürfte die Ausbildungskosten deutlich übersteigen; in der Höhe des Nutzens wie auch der Ausbildungskosten sind jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den Betrieben vorhanden. Der Beitrag stellt erste Ergebnisse dar.
Nur knapp ein Viertel der Betriebe in Deutschland bildet aus. Was veranlasst Betriebe zu einer eigenen Ausbildung? Und warum verzichtet die weitaus überwiegende Zahl der Betriebe hierauf? Vieles deutet darauf hin, dass unterschiedliche Einschätzungen des Aufwands bzw. der Schwierigkeiten von Ausbildung sowie des Ausbildungsnutzens hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Hierzu hat das BIBB eine Befragung von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben durchgeführt. In dem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse vorgestellt und berufsbildungspolitisch wichtige Schlussfolgerungen gezogen.
Der Aufsatz stellt bildungspolitisch bedeutsame Formen berufsabschlussbezogener Zusatzqualifikationen anhand typischer Modelle vor, die in den Bereichen Handwerk sowie Industrie und Handel zu finden sind. Im Einzelnen sind dies die Bildungsangebote Betriebsassistent im Handwerk" und "Europäisches Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen", welche sich insbesondere an die Zielgruppe der Abiturienten richten. Dem Aufsatz liegen leitfadengestützte Gespräche mit Beteiligten an diesen zusatzqualifizierenden Bildungsgängen zugrunde.
Zunehmend sehen die Unternehmen die Weiterbildung der Mitarbeiter als strategischen Erfolgsfaktor. Das bedeutet für die betriebliche Bildungsarbeit, die Weiterbildung effektiv zu gestalten, sie pädagogisch wirksam und wirtschaftlich effizient durchzuführen. Wie eine gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) durchgeführte Untersuchung zeigt, sehen Unternehmen im Bildungscontrolling ein wichtiges Instrument, um Effizienz und Effektivität ihrer am betrieblichen Bedarf orientierten Bildungsarbeit zu verbessern. Allerdings gibt es das einheitliche Konzept für das Controlling nicht - die Praxis hat eine Vielfalt eigener Lösungen gefunden -, so das Fazit der in mittleren und großen Unternehmen durchgeführten Erhebung.
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