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Mehrsprachigkeit im Übergangsbereich

Sprachbildung als integralen Bestandteil etablieren!

Mehrsprachigkeit im Übergangsbereich
Ausgabe/Jahr (Jahrgang) 2/2012
BWP Seite(n) S. 18-21
URN urn:nbn:de:0035-bwp-12218-4
Sprache Deutsch
Schlagworte Curriculum, Sprachkompetenz, Berufseinmündung, Sprachförderung

Der Übergang Schule – Beruf ist mehrsprachig, was aber in den Curricula eine untergeordnete Rolle spielt. Die Wahrnehmung der sprachlichen und kulturellen Vielfalt und ihre Nutzung für die pädagogische Arbeit bleiben damit einzelnen pädagogischen Fachkräften überlassen, die damit häufig allein gelassen werden. Im Beitrag wird dafür plädiert, Mehrsprachigkeit und Sprachbildung als einen integralen Bestandteil des Übergangs zu etablieren und Fachkräfte entsprechend zu qualifizieren. Einen Ansatzpunkt bietet das Konzept der durchgängigen Sprachbildung, das allerdings im Übergangsbereich noch nicht flächendeckend angekommen ist. Transparenz und Kooperation zwischen allen Akteurinnen und Akteuren ist dafür grundlegend, die Qualifizierung der Mitarbeitenden ein Desiderat.

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