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BWP 5/2007

Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung

BWP 5/2007

Im Blickpunkt der Ausgabe steht die "Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung". Die Leserinnen und Lesern erhalten in 13 Beiträgen vielfältige Informationen zu den unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit; es wird aus weiteren Modellversuchen berichtet. Das Interview mit Bundesumweltminister Gabriel steht unter dem Leitsatz: "Das 21. Jahrhundert muss zum Zeitalter der Nachhaltigkeit werden". Im Kommentar "Der lange Weg der Nachhaltigkeit" fordert der Präsident des BIBB, Manfred Kremer, der nachhaltigen Entwicklung einen hohen Stellenwert einzuräumen. Er betont, dass ein dauerhaft nachhaltiges Handeln nur dann erreicht wird, wenn Nachhaltigkeit gelebte Wirklichkeit und zum Bestandteil beruflicher Sozialisation wird. Euler und Severing wollen in ihrem Beitrag zur Klärung einiger Missverständnisse im Zusammenhang mit der Diskussion um die Ausbildungsbausteine beitragen.

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Kommentar

Manfred Kremer

Der lange Weg der Nachhaltigkeit

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Im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist "Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung (BBNE) seit einigen Jahren zu einem viel beachteten Arbeitsschwerpunkt herangewachsen. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Manfred Kremer, gibt in seinem Kommentar eine Übersicht über unterschiedliche Aktivitäten, die entfaltet worden sind, um Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung in der beruflichen Bildung zu implementieren.

Interview

„Das 21. Jahrhundert muss zum Jahrhundert der Nachhaltigkeit werden“

Interview mit dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, MdB

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Der Bundesumweltminister wird befragt, wie sich der Gedanke der Nachhaltigkeit in seinem Ministerium widerspiegelt, welche Strategien zu seiner Umsetzung verfolgt werden und welche Ansätze der Zusammenarbeit es mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt. Ziel der Bildungsaktivitäten des Bundesumweltministeriums ist, wichtige umweltpolitische Themen so aufzubereiten, dass sie in die reguläre schulische und außerschulische Bildungsarbeit einfließen können. Im Bereich der beruflichen Bildung wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesumweltministerium (BMU), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen der BMU-Ausbildungsinitiative "Umwelt schafft Perspektiven" verstärkt.

Thema

Klaus Hahne, Andreas Diettrich, Dagmar Winzier

Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung: Hintergründe, Aktivitäten, erste Ergebnisse

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Bildung für eine nachhaltige Entwicklung hat Rückenwind bekommen. Das zeigen der UN-Bericht zur Klimaentwicklung, der erklärte Wille von Politikern und Parteien, den Klimaschutz zu verstärken und Nachhaltigkeit voranzubringen sowie die UN-Dekade "Education for sustainable development" mit ihren nationalen Folgeaktivitäten. Der Beitrag erläutert die Bildungsdimensionen der Leitidee "nachhaltige Entwicklung" und beschreibt Prozesse und Erkenntnisse aus dem Programm "Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung" (BBNE). Damit BBNE als Modernisierungsposition für die gesamte Berufsbildung genutzt werden kann, müssen diesbezügliche Aktivitäten, Vernetzungen und Forschungsbemühungen weiter intensiviert werden.
Klaus Hahne

Benötigt Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung ein erweitertes Verständnis von Kompetenzentwicklung?

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Der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz gilt als oberstes Ziel beruflicher Ausbildung. Dieser Aufsatz geht der Frage nach, ob gängige Konzepte und Modelle der Kompetenzentwicklung auch für die Beschreibung von Kompetenzen für eine Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) geeignet sind. Dazu werden zunächst berufsübergreifende und berufsspezifische Kompetenzen einer BBNE beleuchtet und das Konzept einer umfassenden Gestaltungskompetenz in der Allgemeinbildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Bezug auf seine Anwendbarkeit in der Berufsbildung diskutiert. In der Auseinandersetzung mit zwei Kompetenzmodellen wird gezeigt, dass BBNE sinnvoll an die gängige Kompetenzdiskussion in der Berufsbildung anknüpfen kann. Mit zwei spezifischen Bündelungen von Kompetenzen, der Gestaltungs- und der Systemkompetenz für Nachhaltigkeit muss sie dabei aber weiterführenden Perspektiven nachgehen.
Dagmar Winzier

Nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildung: Modellversuche unterstützen die Umsetzung

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Modellversuche unterstützen die Bemühungen für eine nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildung. Sie sind ein Instrument, Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung strategisch und methodisch umzusetzen. Die Modellversuchsreihe "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" wird seit 2000 vom BMBF gefördert und vom BIBB betreut. Der Beitrag gibt einen Überblick.
Ingo Rauhut

Qualifizierungs- und Beratungskonzept unterstützt nachhaltiges Wirtschaften im Handwerk

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Der Modellversuch "Entwicklung und Erprobung eines Weiterbildungskonzepts zu nachhaltigem Wirtschaften als Zukunftschance für das Handwerk - BfNW-Handwerk - setzt an Erfahrungen und Problemen von Handwerksbetrieben an und sieht nachhaltiges Wirtschaften als Chance der aktiven unternehmerischen Zukunftsgestaltung. Er sollte Wege aufzeigen, wie man Handwerksbetriebe dafür sensibilisieren und qualifizieren kann, nachhaltiger zu handeln. Im Rahmen des Modellversuchs ist ein Qualifizierungs- und Beratungskonzept gemeinsam mit einer gewerbeübergreifenden Gruppe von Handwerksbetrieben aus Nordrhein-Westfalen erprobt worden.
Stefan Kumetz, Wilhelm Termath

Computersimulierte Produktionsszenarien fördern nachhaltiges Handeln von mittleren Führungskräften

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Mittlere Führungskräfte der Industrie in Fertigungs- und Instandhaltungsprozessen müssen zunehmend Aufgaben nicht nur technisch und wirtschaftlich lösen, sondern auch unter Aspekten der Nachhaltigkeit gestalten. Im Modellversuch "Förderung des nachhaltigen Handelns von mittleren Führungskräften ..." wird der Produktionsprozess einer Gießerei durch eine computergestützte Lernumgebung als Grundlage für einen didaktisch aufbereiteten Lernprozess simuliert mit dem Ziel, fachbezogene und übergreifende Kompetenzen zu fördern.
Rainer Kusch, Barbara Wenzel

Qualifizierung im nachhaltigen Sportstättenmanagement

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Im Modellversuch "Qualifizierung im nachhaltigen Sportstättenmanagement" (QuaSpo) wird ein modulares Qualifizierungssystem entwickelt, durch dessen Nutzung Sportstättenverantwortliche ihre Kompetenzen im Sinne eines nachhaltigen Managements von Sportanlagen verbessern können.
Caroline Werner, Veronika Hartart

Nachwachsende Rohstoffe - Modernisierung ländlicher Räume durch zukunftsfähige Qualifizierung

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Ziel des Modellversuchs "Nachwachsende Rohstoffe" ist die Qualifizierung von Arbeitskräften im ländlichen Raum für die neuen Geschäftsfelder im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe.
Marion Wadewitz, Yvonne Heim

Erhöhung der Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielgruppen

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Im Modellversuch "Erhöhung der Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielgruppen (ErNach)" liegt der Schwerpunkt auf einer Erprobung von geeigneten Bildungsdienstleistungen mit Nachhaltigkeitserkundungen als wesentlichem Gestaltungselement. Die Befragung von Lehrkräften und Auszubildenden sollte Erkenntnisse bringen, bei welchem Verständnis von Nachhaltigkeit anzusetzen ist, welches Bewusstsein vorhanden ist und welche Lernmöglichkeiten methodisch als auch inhaltlich in der Ausbildung bereits gegeben sind oder geeignete Anknüpfungspunkte darstellen. Die Befragungsergebnisse machten deutlich, dass die Auszubildenden für Aspekte der Nachhaltigkeit grundlegend sensibilisiert werden müssen. Im Modellversuch wurden deshalb Curricula konzipiert, die eine allgemeine Sensibilisierung mit berufsbildtypischen Aufgabenstellungen verbindet.
Sigrun Eichhorn, Georg Tobies

Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im nachhaltig orientierten Fahrzeugbau

Fit for a long time car

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Der Modellversuch "fit for a long time car" zielt darauf ab, die verstärkte Orientierung am Leitbild der Nachhaltigkeit für Unternehmen der Automobilzulieferindustrie (AZI) mit nachhaltigkeitsorientierten beruflichen Lern- und Arbeitsprozessen zu unterstützen. Kern des Bildungskonzepts ist die Vernetzung von informellen und formalen Lernprozessen, deren Basis regionale branchenorientierte Bildungsnetzwerke bilden.
Anja Grothe

Kriterien und Indikatorenmodell zur Messung von Nachhaltigkeit am Beispiel der Chemieausbildung

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Übergeordnete Ziele des Modellversuchs NICA (Nachhaltigkeit in der Chemieausbildung) sind die notwendige Kompetenzerweiterung der Azubis und späteren Fachkräfte um die Schlüsselqualifikation "Nachhaltigkeit" im Sinne von Zukunftsfähigkeit sowie die Entwicklung praktikabler Ansätze zur Optimierung der betrieblichen Ausbildungsrealität. Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung wird dabei als ein ganzheitliches Konzept verstanden. Im Spannungsfeld von wirtschaftlicher Machbarkeit und Effizienz (Ökonomie), Verantwortung für die Umwelt (Ökologie) und sozialer Verantwortung geht es darum, neue Erkenntnisse für den Erwerb von Gestaltungskompetenz für alle am Modellversuch Beteiligten zu erlangen. Ein im Rahmen des Modellversuchs entwickeltes Kriterien- und Indikatorenmodell unterstützt diese Bemühungen für eine zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung. Im Beitrag werden die Grundlagen des Modells sowie erste Erfahrungen einer Nachhaltigkeitsbegehung vorgestellt.
Heinrich Meyer, Thomas Vollmer

Projekt "Globalität und Interkulturalität als integrale Bestandteile beruflicher Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (GInE)"

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Globalisierungsprozesse bergen Chancen und Risiken für die ökologische, soziale und ökonomische Entwicklung. Sie ermöglichen einerseits Begegnung und Austausch zwischen den Kulturen. Andererseits sind menschenverursachte Klimaveränderungen mit existenziellen globalen Auswirkungen mittlerweile anerkannt und fordern rasches Gegensteuern, um die Lebensgrundlagen zu bewahren. Damit in Verbindung stehen Auseinandersetzungen um begrenzte Ressourcen; Elementarbedürfnisse vieler Menschen können nicht befriedigt werden, Migrationsprozesse nehmen an Bedeutung zu. Zukunftsgestaltung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erfordert das Handeln aller - sowohl beruflich als auch privat. Das hier vorgestellte Projekt untersucht exemplarisch, welche Herausforderungen sich daraus für die Berufsarbeit und die Berufsbildungspraxis ergeben und identifiziert hierfür förderliche Forschungs- und Entwicklungsaufgaben.
Hans-Jürgen Holle, Ernst Lund

Nachhaltiges Bauen bedingt nachhaltige Bildung

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In Hamburg wurde das Zentrum für zukunftsorientiertes BAuen ZzB e.V. gegründet mit dem Ziel, nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Lernen in den 15 Berufen der Stufenausbildung der Bauwirtschaft miteinander zu verknüpfen. Dabei wurden alle Akteure der Bauwirtschaft in die Qualitätsentwicklung einbezogen. Gemeinsame Ziele sind die Qualitätsentwicklung sowohl in der beruflichen Erstausbildung als auch in der Gewerbelehrerausbildung. Über die neuen Kooperationspartner sollen Impulse für zukunftsfähiges, nachhaltiges Bauen gesetzt werden. Gefördert wird das Projekt aus EU-Mitteln und vom Bundesinstitut für Berufsbildung. Der Beitrag berichtet über den erreichten Stand.
Verena Kehl, Karin Rebmann, Tobias Schlömer

Nachhaltige Ausbildung in Betrieben der regionalen Tourismuswirtschaft

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Am Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Oldenburg wird ein Konzept für die Fortbildung von Ausbildern und ausbildenden Fachkräften entwickelt, erprobt und evaluiert, in dem nachhaltige Betriebsführung und die entsprechende Befähigung aller Mitarbeiter für nachhaltiges Wirtschaften verknüpft werden. Während einer ca. einjährigen Laufzeit sollen die Teilnehmer/innen unterstützt werden, Nachhaltigkeitsziele in die Geschäfts-, Arbeits- und Bildungsprozesse des eigenen Betriebes zu integrieren. Den Auszubildenden sollen betriebliche Lernumgebungen geboten werden, in denen sie nachhaltige Kompetenzen erwerben können.

Diskussion

Eckart Severing, Dieter Euler

Ausbildungsbausteine in der Diskussion

Zur Klärung einiger Missverständnisse

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In der Ausgabe 1/2007 veröffentlichte die BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis einen Diskussionsbeitrag von Dieter Euler und von Eckart Severing unter dem Thema "Zusammendenken, was zusammengehört - Ausbildungsbausteine als Grundlage der Weiterentwicklung der Berufsbildung". Der Beitrag erfolgte auf der Grundlage einer Studie im Auftrag des BMBF "Flexible Wege in der Berufsbildung". Inzwischen ist sehr kontrovers über das Konzept Ausbildungsbausteine diskutiert worden. Eine Reihe von Einwänden zeugt auch von Missverständnissen unter den Akteuren. Im Beitrag nehmen Euler und Severing einige zentrale Einwände auf, um ihnen im Interesse einer sachorientierten Debatte argumentativ zu begegnen.

Weitere Themen

Mathias Bonse-Rohmann, Heiko Burchert, Thomas Evers, Ines Hüntelmann

Kooperation von beruflicher und hochschulischer Bildung

Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit

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Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der beruflichen Bildung bedarf es u. a. einer verstärkten Kooperation zwischen dem berufsbildenden und hochschulischen Bereich. Als Beispiel einer solchen - nicht selbstverständlichen - Kooperation wird das Projekt "ANKOM Gesundheitsberufe nach BBiG" mit seinen Kooperationsstrukturen und den Ergebnissen der bisherigen Projektarbeit vorgestellt. Ziel des Projektes ist es dabei, ein Verfahren zur Anrechnung der in der Aufstiegsfortbildung "Betriebwirtin/-wirt für Management im Gesundheitswesen" erworbenen Kompetenzen auf den Bachelor-Studiengang 'Pflege und Gesundheit' der Fachhochschule Bielefeld zu entwickeln. Auf diesem Wege soll beispielhaft die Möglichkeit zur Anrechnung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf die hochschulische Bildung dargestellt werden.
Ernst Deuer

Nachwuchs im Einzelhandel schwer zu rekrutieren?

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Die Befunde einer aktuellen Studie, aus der auszugsweise berichtet wird, zeigen - wenn auch nur auf der Basis einer kleinen Population - dass zwei von drei Auszubildenden im Einzelhandel die eigene Berufseinmündung mit der Suche nach einer Notlösung vergleichen, während dies für Studierende mehrheitlich nicht zutrifft. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Auszubildenden und Studierenden bei der Bewältigung der ersten Schwelle. Diese bieten wichtige Hinweise für die (potenziellen) Ausbildungsbetriebe und ermöglichen ein zielgerichtetes Personalmarketing.

Rezensionen

Rainer Brötz

Berufliche Bildung in der Autoindustrie

Rezension zu: Produktionssysteme und Kompetenzerwerb: zu den Veränderungen moderner Arbeitsorganisation und ihren Auswirkungen auf die berufliche Bildung / Ute Clement, Michael Lacher (Hrsg.)

Veröffentlichung als kostenloser Download (PDF, 60 KB)

Mona Granato

Ausbildungssituation

Rezension zu: Ausbildungsrealität Anspruch und Wirklichkeit. Studie zum Wandel von Wahrnehmungen und Einstellungen Auszubildender im Ausbildungsverlauf / Eva Quante-Brandt, Silvia Rosenberger, Manfred Breden

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Beilage